26. April 2012

Lesungen

 

 

 

Samstag, 16. Juni ab 19 Uhr

es lesen: HELGE STREIT, EVA JANCAK und PETER A. KROBATH.
Drei Schriftsteller_innen die als regelmäßige Nutzer_innen mit den Bücherschränken verbunden sind.

Falls du immer schon mal eigene Texte vortragen wolltest, hast du die Möglichkeit am
Mittwoch, 20. oder 27. Juni, ab 19 Uhr fünf Minuten Zeit eigene Texte vorzutragen.

Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen.
Jede Art von Text ist möglich.
Es kann, muss aber nicht nur Lyrik oder Prosa sein.

Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
Mit deiner Anmeldung bis zum 19. Juni und der Präsentation auf der Homepage, kannst du schon im Vorfeld für dich werben.

Zur Anmeldung geht es <hier>.

Samstag, 30. Juni, ab 19 Uhr.

Lesung des oder der vom Publikum gewählten.

Im Anschluss liest ORF-Anchorman TAREK LEITNER Zufälliges aus dem Schrank.
Im folgt MANFRED REBHANDL mit Auszügen aus seinem neunen Krimi „ Das Schwert des Ostens“, dessen setting der Brunnenmarkt ist.

Die gelesenen Bücher sind im Anschluss der Veranstaltungen kaufbar.

Die Lesungen finden in Zusammenhang von Grundstein-permanent event 2012 und in Kooperation mit Irene Prieler und Michel Wildmann statt.


17. Mai 2012

Sascha Wittmann

Ich erzähle euch eine Geschichte. Diese Geschichte handelt von Alltäglichem, das ans Licht gebracht werden soll, um nicht übersehen zu werden. Alle Geschichten habe ich natürlich wirklich erlebt, weil sie sich in meinem Kopf aus vielen Erlebnissen und Beobachtungen zusammengesetzt haben. Aber wie bringe ich euch dazu, meinen Geschichten zuzuhören, sie zu lesen?

Warum stehen die Bäume so eng zusammen? Ich habe doch genug geschlafen. Ich habe auch am Abend die Tabletten genommen. Aber die Bäume … schon wieder so eng.

Ich muss aufstehen.
Ich muss den Bademantel anziehen und die Hausschuhe.
Ich muss duschen.
Ich muss meine Zähne putzen.
Ich muss mich anziehen.
Ich muss Tee kochen.
Ich muss eine Buttersemmel essen.
Ich muss meine Tabletten nehmen.

Ich darf nicht aus dem Fenster schauen. Die Bäume … so eng.

Mantel und Schuhe anziehen.
Die Tasche nehmen.
Wohnungstüre zu sperren.
Zur Straßenbahn gehen.

Die Bäume stehen ganz eng.

Rot. Die Frau trägt eine rote Jacke. Warum rot? Das Kind hat eine rote Schultasche. Und die Bäume stehen ganz eng. Die Straßenbahn. Rot.

Ich muss einsteigen.

Eine Frau mit einer roten Tasche. Und draußen die Bäume ganz eng. Auf den Boden schauen. Nicht auf die Tasche, nicht aus dem Fenster.

Josef Binder-Gasse.
Ich muss aussteigen.
Ich muss die Gasse entlang gehen und dann in die Bahngasse einbiegen.

Hier sind keine Bäume. Ein rotes Verkehrsschild. Dort das Mädchen: rote Schuhe. Sie bewegen sich ununterbrochen. Rot. Unaufhaltsam. Auf den Weg schauen.

Grau-schwarz. Der Asphalt ist grau-schwarz. Das ist eine gute Farbe. Ruhig.

Die Eingangstür aufmachen.
Durch den Gang zum Lift gehen.
In den dritten Stock fahren.

Ich muss die Kolleginnen grüßen.
Ich muss an meinen Platz gehen.
Den Computer einschalten.

Ich darf nicht aus dem Fenster schauen. Im Hof die Bäume ganz eng. Ich muss fest auf meinen Bildschirm schauen.

Birgit mir gegenüber hat heute einen grauen Pullover an. Es wird ein guter Tag werden.

http://schreibspuren.blogspot.com

 

Er liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.

Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen. Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
Zur Anmeldung geht es <hier>.

 


10. Mai 2012

Dagmar Fischer

DIE GESCHICHTE DER GESCHICHTE

ich erzähle dir
eine Geschichte
von mir

ich erzähle die Geschichte
jetzt anders
als das letzte Mal
und wieder anders
als ich sie davor erzählt habe

sie ist jetzt nicht richtiger
aber auch nicht falscher

meine Geschichte
ist wahr
weil ich sie erzähle

ich erzähle dir
eine Geschichte
von mir

sie ist jetzt
und sie ist
Geschichte
meine und deine

Dagmar Fischer, geboren 1969, lebt in Wien.
Die Autorin nennt sich auch “Lyreley”.

Ihr fünfter Gedichtband ist soeben in der Reihe “Lyrik der Gegenwart” erschienen:
Losgesagt, Edition Art Science 2012.

 

www.myspace.com/dagmarfischer

 

 

 
Sie liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.
Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen. Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
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6. Mai 2012

Wolfgang Millendorfer

Jetzt hat der Spaß ein Ende. Mit dem neuen Erzählband „Doppelgänger“ entlässt der burgenländische Autor Wolfgang Millendorfer seine Figuren in ihre eigenen Parallelwelten. Dorthin, wo von den seltsamen Wendungen des Lebens erzählt wird, vom Lieben, vom Kämpfen und vom Scheitern. Doch sie halten sich nicht an die Spielregeln.

Ebenso wenig Millendorfer selbst, der auch bei seinen Lesungen lieber den Umweg nimmt.
Doch immerhin: Den geht er bis ans Ende – und ob er es will oder nicht, trifft er dabei auf Alltägliches, womöglich tatsächlich Geschehenes, Herzzerreißendes …

 

http://www.wolfgang-millendorfer.at

 

http://fm4.orf.at/soundpark/d/doppelgaenger/main

Er liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.

Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen. Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
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6. Mai 2012

Gregor Ulric

Ein Text aus dem neuen Buch “Ich bin zur Sommrfrische auf dem Semmering” – 100 Jahre Peter Altenberg auf dem Semmering

DAS ALTE HOTEL

Manchmal lege ich zwischen den längeren Wanderungen Erholungstage ein. Dann schlendere ich gemütlich durch den Ort und male mir in Gedan-ken aus, wie es früher einmal war. Da komme ich am alten, großen Hotel vorbei, bleibe stehen und lausche. Geschichten von damals gehen mir durch den Kopf. Vor mir entstehen Bilder, und das Hotel erwacht plötzlich wieder zum Leben. Dann ist mir so, als hörte ich leise die Musik, die im Speisesaal gespielt wurde. Durch das Fenster sehe ich zwar den leeren Raum, dort hängen die alten Luster, in einer Ecke lehnt ein alter weißer Sessel, aber vor meinem geistigen Auge sehe ich wieder die Menschen, höre ihr Lachen und ihre Stimmen. Kellner eilen herbei. Sie bringen Flaschen mit Wein, das Essen wird da und dort serviert.
Hör doch – dort irgendwo im Haus weint doch ein Kind, oder ist es nur der Wind? Kutschen kommen gefahren, eine Gruppe feiner Damen und Herrn macht einen kurzen Spaziergang. Türen klappern. Teller scheppern, es wird langsam Abend.
Da entsinne ich mich, dass auch ich in mein Hotel zurück muss.
Und schon ist alles verschwunden! Stumm, dunkel und still liegt das alte Hotel wieder da, friedlich, als würde es schlafen und von vergangenen Tagen träumen.

 

www.sommerfrischeamsemmering.wg.vu

 

Er liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.
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6. Mai 2012

Robert Schroll

Ihr werdet euch gruseln. Vielleicht.
Ihr werdet euch freuen. Viellecht.
Ihr werdet begeistert sein. Bestimmt.

 

Er liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim Bücherschrank in Ottakring.
Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
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3. Mai 2012

Susanne A. M. Schwarz

DER GLASPALAST

Dreizehn Jahre
warst Du Heimat mir
Du Welt aus Glas
voll dunkler Schatten
und voll strahlend Licht.

Deine Kühle liebt’ ich
und der Weite Raum
Dein bizarres Leben
und der Klänge Sang.
Reiches Leben war in Dir.

Doch bin ich
gänzlich nun beraubt
Zersprungen ist
mein Heim aus Glas
Zerbrochen ist mein
einzig Schutz.

Du warst mir Zuflucht
in dem Reich des Wassers
dem Element das mich
von allen trennt.
Dort konnt’ ich atmen,
fühlt’ mich reich beschenkt.

Ein böser Sturm von
dreizehn Tagen hat meinen
Glaspalast hinweggefegt
zerborsten ist das Werk
von dreizehn Jahren.

Tief in mir
regt sich Leben noch.
ein Leben von ganz
neuer Art
ein Leben ungeschützt
und kalt und rauh.

Kälteschauer schütteln mich,
mich, die ich Kälte
lange nicht gefühlt
Fieberschauer wärmen mich
Der Liebe Flamme
brennt in mir.

Wo bist Du
schützend Glaspalast?
Wo bist Du
Zerstörer meiner Welt?

Jänner 1994

 

Sie liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.
Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
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2. Mai 2012

Robert Huebner

Ich bin Freizeit- und Nebenerwerbsautor, habe aber schon längere Zeit nichts mehr gemacht und würde mich sehr freuen, wieder einmal die Menschen zum Lachen und Nachdenken zu bringen.

Ich habe eigene Kurzgeschichten, Gedichte und einen Roman.

Du findest mich auch auf >facebook< – Gedichte in den Notizen.

Bilder von Lesungen gibt’s auf meiner Homepage.

 

http://home.tele2.at/textwerkstatt

 

Er liest am 20 Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.

Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen. Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
Zur Anmeldung geht es <hier>.


29. April 2012

Manfred Rebhandl

Manfred Rebhandl wurde 1966 in Oberösterreich geboren.
Seit 1995 ist er als freier Autor von diversen Drehbüchern für Film und Fernsehen tätig.
Er lebt in Wien.

Veröffentlichungen:
Lebensabende und Blutbäder. Ein Biermösel-Krimi.
Wien: Czernin Verlag, 2005.
Löcher, noch und nöcher. Ein Biermösel-Krimi.
Wien: Czernin Verlag, 2006.
Scheiß dich nicht an – Lebe! Ein Biermösel-Krimi.
Wien: Czernin Verlag, 2007.
56,3 Grad im Schatten. Ein Biermösl-Krimi.
Wien: Czernin, 2007.

Er liest aus: „Das Schwert des Ostens“

Superschnüffler Rock Rockenschaub arbeitet nebenberuflich in „Dirty Willis Swedish Pornhouse“ am sündigen Wiener Gürtel. Zusammen mit seinem Kumpel und Vermieter Lemmy, der am Brunnenmarkt seinen Drogen-Großvertrieb „Quattro Stazzione“ betreibt, freut er sich auf die Wiederaufnahme des Welterfolges „Jack schleckt auf!“, einem Pornofilm aus den 80er-Jahren. Doch als sie beim Pornhouse ankommen, liegt der Inhaber Willi zusammengeschlagen in seinem Büro.
Rock verdächtigt ein paar wild gewordene Mütter aus der immer größer werdenden Jungfamilienszene, die den alteingesessenen Verlierern und Sozialhilfeempfängern ihr neureiches Leben aufzwingen wollen. Doch der angeschlagene Willi bringt Rock auf die Spur der Daltons, vier türkischen Brüdern, die nahe dem „Pornhouse“ ihre kleine türkische Pornoklitsche „Türkpörn“ betreiben und neuerdings expandieren wollen. Die Türken in der Gegend haben nämlich einen neuen Helden: „das Schwert des Ostens“, einen türkischen Pornostar von ganz weit östlich, der einen hängen hat wie ein Esel.

“Das Schwert des Ostens” ist im Anschluss der Veranstaltungen kaufbar.

Er liest am Samstag, 30. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank am Brunnenmarkt.

 


29. April 2012

Tarek Leitner

Er (geboren 1972) begann seine journalistische Laufbahn im Aktuellen Dienst des ORF-Landesstudio Oberösterreich, wo er für die Radio-Information (u.a. als Chef vom Dienst) und Fernseh-Information (“Oberösterreich heute”) arbeitete. Nach Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften wechselte er in die “Zeit im Bild”-Redaktion als innenpolitischer Redakteur; 2001 war er Korrespondent in Brüssel. Anschließend verstärkte er das Moderatorenteam der “ZiB”-Tagesausgaben. Seit 2004 präsentiert er täglich die aktuellsten Nachrichten aus Österreich und der Welt in der “Zeit im Bild” um 19.30 Uhr.

Leitner ist Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Journalismus in Graz, zwei Mal mit der TV-Romy als beliebtester Moderator ausgezeichnet, und hält vielfach Lesungen, vor allem aus Büchern von und über Thomas Bernhard und aus Texten, die in Zusammenhang mit dem Salzkammergut stehen.

Diesmal liest er aus einer zufälligen Auswahl aus Büchern aus dem offenen Bücherschrank

Er liest am Samstag, 30. Juni, ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank am Brunnenmarkt.


26. April 2012

Eva Jancak

Geboren 1953 in Wien. Psychologiestudium an der Universität Wien. Promotion zum Dr. phil. 1980. Seither als Psychologin und Psychotherapeutin tätig. Lebt zeitweise auch in Niederösterreich. Schriftstellerische Arbeiten seit 1973 (Erzählung, Novelle, Roman). Literarische Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und im ORF, zwei fachspezifische Bücher. Vier Jahre Mitglied des Arbeitskreises schreibender Frauen. Seit 1987 freiberufliche Tätigkeit. Seither auch Mitglied bei der GAV. Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien 1982, Theodor-Körner-Preis, 1988 „Hierarchien oder der Kampf der Geräusche”, Roman 1990, Edition Wortbrücke, seit 1999 Herausgabe des unveröffentlichten Gesamtwerkes im Digitaldruck. Verheiratet, eine Tochter

Sie liest aus: „Mimis Bücher“

Ein Bestsellerautor, der des Plagiats verdächtigt wird, eine Schriftstellerin mit Down Syndrom, eine frühpensionierte Lehrerin als Literaturkennerin, das sind die Hauptpersonen in „Mimis Bücher’. Um sie herum erzählt Eva Jancak über die Mechanismen des Literaturbetriebs, über das Leben selbstbewusster Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung, über biografische Vorteile und Mühsale. Unprätentiös wie immer bringt die Autorin ihre Kritik an gesellschaftlichen Zuständen an, nicht aufdringlich, nicht mit dem moralischen Zeigefinger und doch zum Nachdenken anregend. Mit der im Mittelpunkt der Handlung stehenden Figur der Hermine Berger, von der Mutter liebevoll Bella genannt, zeigt Eva Jancak die vielen Facetten vom und im Leben von Menschen mit Down Syndrom. Und so ist die Erzählung auch ein Plädoyer für eine vielfältig bunte Gesellschaft, die heute gerne als inklusive Gesellschaft beschrieben wird. Vom überraschenden Schluss aus gesehen kann man sagen, Mimis Bücher ist ein wunderbares modernes Märchen mit viel realem Hintergrund.

Sie liest am Samstag, 16. Juni um 20 Uhr beim offenen Bücherschrank am Brunnenmarkt.

 


25. April 2012

Peter A. Krobath

Er ist freier Journalist und Aktivist, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit den Themen Arbeitswelt, Verweigerung, Aneignung und Commons.
Projekte: “Absageservice”, “Sabotage-Beichstuhl”, “Wellness für Loser”, “Colonia Catering”, “Pimp my Einkaufswagerl”, “Bettelakademie”, “CommonsWerkstatt”

Er liest aufschlussreiche und amüsante Geschichten aus dem (gemeinsam mit Bernhard Halmer) verfassten Buch “Lexikon der Sabotage – Betrug, Verweigerung, Racheakte und Schabernack am Arbeitsplatz” (Sonderzahl Verlag) – ein kurzweiliges und spannendes Sittenbild unserer Arbeitwelt.

Er liest am Samstag, 16. Juni um 19 Uhr beim offenen Bücherschrank am Brunnenmarkt.

 

 

 


25. April 2012

Helge Streit

Geboren 1966 in Feldbach/Steiermark; Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Salzburg; lebt in Wien. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Hörspiel: Karoline Santers Affinität zu Katzen (ORF 2006). Das Hörspiel wurde 2007 vom SWR und 2008 vom Deutschlandfunk übernommen, 2011 vom ORF erneut ausgestrahlt. Mehrere erste Preise bei Wettbewerben. Zuletzt 1. Preis des Literaturwettbewerbes „Österreich & Regensburg 2006“ der Stadt Regensburg. Aufenthaltsstipendien in Rom und auf Sylt. Stadtschreiber in Schwaz/Tirol 2007. Literaturstipendium Wallersee/Salzburg 2009.

Er liest aus: „Kafkas Reisen“

Er liest am Samstag,  16. Juni um 19 Uhr bei offenen Bücherschrank am Brunnenmarkt.

 

 


26. April 2012

Architekturtage 2012

Am Freitag, 1. Juni 2012, 20 Uhr sprechen Initiatoren des offenen Bücherschrankes Ottakrings Irene Prieler, Michael Wildmann und Frank Gassner über die Umsetzung und aktuelle Planungen des Projektes und ihren Erfahrungen bei der Verwirklichung der drei umgesetzten Schränke in Wien.
Moderation: Peter A. Krobath.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Architekturtage 2012 beim offenen Bücherschrank in Ottakring statt.
Dies ist der Beginn einer Gesprächs und Diskussionsreihe die sich im Abstand von etwa zwei Monaten mit dem Thema freier Warentausch auseinandersetzt und den offenen Bücherschränken ähnliche Projekte vorstellen wird.

1. April 2011

So einfach geht es

Sie können Bücher nehmen.
Sie können Bücher geben.
Keine Anmeldung.
Keine Kosten.

Im Laufe der Zeit sollte sich ein Ausgleich aus Geben und Nehmen einstellen. Der Schrank erhält sich dadurch autark.
Es gibt keine Schließzeiten, er ist immer geöffnet.
Neu eingestellte Bücher werden regelmäßig abgestempelt. Damit wird kenntlich gemacht, dass die Bücher dauerhaft dem Warenkreislauf, also dem Tausch gegen Geld, entzogen sind.

Das Projekt versteht sich nicht als “Leseinitiative”. Die Bücher sind hier lediglich Mittel. Der Zweck ist ein funktionierendes Beispiel von Warentausch ausserhalb des Geldkreislaufes, sowie ein Ort der Kommunikation ausserhalb eines Konsumraumes zu sein und die Besetzung öffentlicher Flächen durch Nichtkommerzielles.

Die offenen Bücherschränke erhalten sich alleine aus privaten Spenden ohne öffentlicher Förderung.
Unterstützen auch sie das Projekt mit einer Spende!


6. Februar 2012

Neubau-der erste Schrank

Am 5.2. 2010 wurde der erste offene Bücherschrank in Wien von Frank Gassner Ecke Zieglergasse-Westbahnstrasse in Wien Neubau errichtet.

Nach zwei Jahren ist der Schrank schon etwas lädiert gewesen. Der Schrank wurde daher völlig neu errichtet. Nun aus einem dauerhaften verzinkten Stahlrahmen mit Türen aus Sicherheitsglas. Für die nun unbefristete Genehmigung der Aufstellung ist er also bestens gerüstet.

Am 5.2.2012 wurde der neue Schrank in Anwesenheit von Hermann Nitsch, der für die Aussengestaltung verantwortlich zeigt eröffnet.

Bilder der Eröffnung und weitere Informationen  zur Gestaltung finden sie >hier<.

Der Schrank befindet sich auf einem kleinen Platz an einer Strassenecke in unmittelbarer Nähe einer Station der Strassenbahnlinie 49.

Dank gilt Friedrich Plöckinger vom Market, vor dessen Auslage der Schrank steht und der stehst ein Auge auf ihn hat.

Wie bisher wurde der Schrank zum überwiegenden Teil aus privaten Mittel von Frank Gassner unterstützt durch Spenden errichtet. Öffentlich Förderungen erhielt auch dieser Schrank keine.

 


 


14. Juni 2010

Ottakring-Brunnenmarkt

Der zweite offene Bücherschrank in Wien steht Grundsteingasse Ecke Brunnengasse. Der Entwurf des Schrankes tritt in einen Vor-Ort-Diskurs. Er stellt sich mit seinem Prinzip „Sie können Bücher geben und / oder nehmen“ dem Konzept des Marktes entgegen.

Eine Entwurfs.-, Arbeits.- und Finanzierungskooperation von Frank Gassner mit Irene Prieler und Michael Wildmann.

[. grundstein]

Dank an EIGENTUM gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungs-genossenschaftm.b.H. für das unbürokratische zur Verfügung stellen des Standplatzes.

Der Schrank ist bis Anfang 2015 genehmigt, mit guten Aussichten auf eine weitere Verlängerung.

 


 


31. März 2011

Alsergrund-Heinz Heger Park

Auf Anregung von Bezirksvorsteherin Martina Malyar und Bezirksrat Markus Gremel wurde Mitte des Jahres beschlossen, dass im neu benannten Heinz-Heger-Park, vor Zimmermannplatz 1, ein Bücherschrank errichtet werden soll. Eine Finanzierung durch den Bezirk ist bedauerlicherweise am Widerstand der Grünen im Alsergrund gescheitert.

Frank Gassner entwickelte in mehreren offenen Runden mit Alfred Gassner, Marcus Gremel, Eldin Kabaklija, Florian Mader, Hanno Mayregger, Irene Prieler, Pascal Tenczhert und Michael Wildmann einen ortspezifischen Schrank.

Zwei Bauelementen sind dem bekannten Bücheraustausch gewidmet. Hier können rund um die Uhr Bücher eingestellt oder entnommen werden. In einem nichtkommerziellen Rahmen treten Menschen der Umgebung direkt oder indirekt miteinander in Verbindung.

In einem dritten Teil wird täglich das Buch „Die Männer mit dem Rosa Winkel“ von Heinz Heger zu freien Entnahme eingestellt. Heinz Heger ist Namensgeber des Platzes. Das Buch beschreibt die Lebensgeschichte eines homosexuellen KZ-Überlebenden, der im Haus Zimmermannplatz 1 wohnte. Der Schrank setzt sich hier mit der Thematik der Platzbenennung, der Verfolgung Homosexueller im Nationalsozialismus auseinander. Auf Betreiben von Frank Gassner fügte der Merlin-Verlag der Neuauflage ein Nachwort von Kurt Krickler bei, das den Bericht historisch abrundet. Das tägliche Einstellen übernimmt Horst Schalk mit seiner ortsanliegenden Gruppenpraxis. Bei der Organisation half Veit Georg Schmidt von der Buchhandlung Löwenherz, der eine breite Palette an weiterführender schwuler und lesbischer Literatur zum Thema anbietet.Der Ankauf, der für diesen Anlass gedruckten Neuauflage, wird aus Mitteln des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus mitfinanziert. Den verbleibenden Teil der Kosten übernimmt Frank Gassner.

Bedauerlicherweise ist bei der Umbenennung des Platzes ein Fehler passiert. Bei Heinz Heger handelt es sich zwar um den Autor des Buches „Die Männer mit dem rosa Winkel“, nicht jedoch um dessen Protagonisten, der am Zimmermannplatz 1 wohnte. Die sich derzeit vor Ort befindliche Tafel, sowie unzählige Berichte dazu sind daher falsch. Eine ausführliche Aufklärung diese Irrtums finden sie hier zum download: Wer war Heinz Heger?

Der Schrank finanziert sich, wie die bestehenden Schränke aus privaten Mitteln von Frank Gassner, in diesem Fall mit Unterstützung durch Fred Gassner. Die Umsetzung erfolgt mit Hilfe von WERKIMPULS, dem von Frank Gassner gegründeten Werkstättenverein.

 



 


22. April 2012

Brauchbar

Als kleines spin-off der offenen Bücherschränke ist die BRAUCHBAR gedacht.

In einer Nische des unbenutzten Einganges von WERKIMPULS, neben dem Hauseingang Kandlgasse 15, Wien 7, kann nicht mehr Benötigtes weitergeschenkt werden.
Einfach etwas abstellen oder mitnehmen.

Bitte keinen Müll ablagern. Die Sachen sollten noch brauchbar, also nicht kaputt sein.

Nachdem die offenen Bücherschränke ja bestens funktionieren, wird es spannend wie dieses Angebot angenommen wird.

Natürlich gibt es dazu einige Vorbilder. Eine ganze Reihe davon sind >hier< zu finden.

 

Dank an: Alfred, Frank, Georg und Therese (†) Gassner, Arnold Onderka und WERKIMPULS


3. Februar 2010

Unterstützung

Die Benutzung der Schränke ist die größte Unterstützung.

Füllen Sie durch beständigen Büchertausch das Projekt mit Leben.
Sie wollen das Bestehen der Schränke längerfristig sichern?
Falls Sie Möglichkeit und Interesse haben, sich intensiver um das Projekt zu kümmern, mailen Sie. Es werden noch „PatInnen“ gesucht, die sich verlässlich und regelmäßig um Wartungsarbeiten wie etwa Flyer nachfüllen und die Bücher abstempeln kümmern können.

Für den Erhalt der Schränkes wird aber ebenso finanzielle Unterstützung gesucht, da z.B. leider mit Beschädigung zu rechnen ist und es regelmässig kleinere und grössere Wartungsarbeiten gibt.

Die offenen Bücherschränke erhalten sich ohne öffentlicher Förderung alleine aus privaten Spenden.
Unterstützen auch sie das Projekt mit einer Spende!

 

Bitte beachten Sie die erheblichen Fixkosten für Kleinbeträgen bei paypal.

Direkt auf das Konto des Trägervereins:
Erste Bank, BLZ 20111, BIC: GIBAATWWXXX
Kontonummer: 29416588400, IBAN: AT312011129416588400

oder kaufen sie Benefitartikel im Shop. Ca zwei Drittel des Erlöses kommen dem Erhalt und Weiterentwicklung der Schränke zu gute.


1. Februar 2012

Lesezeichen

In einigen Büchern finden die ein Lesezeichen, mit der Kontonummer.

Die offenen Bücherschränke erhalten sich alleine aus privaten Spenden ohne öffentlicher Förderung.
Unterstützen auch sie das Projekt mit einer Spende!


 


27. Januar 2012

Benefit-Shop

Die offenen Bücherschränke erhalten sich ohne öffentlicher Förderung alleine aus privaten Spenden.
Unterstützen auch Sie das Projekt mit einem Einkauf!


19. April 2012

Dank

Mitarbeit und Unterstützung bei der Umsetzung der Schränke: Wolfgang Frühwirt, Alfred Gassner, Georg Gassner, Marcus Gremel, Eldin Kabaklija, Florian Mader, Hanno Mayregger, Hermann Nitsch, Arnold Onderka, Irene Prieler, Pascal Tenczhert, Michael Wildmann

Wartung der Schränke: Frau Elisabeth, Herr Otto, Friedrich Plöckinger vom Market, Helge Streit

Reinigung der Schränke: Pascal Kellermayr, der Fahradfensterputzer

Wartung der Homepage: Martin Klaunzer von www.sushiseven.com

 

Danke für die Unterstützung!

 


17. Mai 2012

heute in der Brauchbar

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13. Mai 2012

Jennifer Golemis

ich hab dir alles von mir gegeben was ich nicht sein könnte,
ich hab dir meine liebe gegeben,
ich hab dir meine kraft und ausdauer gegeben,
ich hab dir mein vertrauen und wärme gegeben,
ich hab dir meine phantasie überreicht,
hab dir meine immer wahrende treue geschworen,
ich hab dir meine herzlichkeit und sicherheit offenbart
ich hab dir mein glücks gefühl geschenkt,
ich hab dir meine seele und hoffnungen überreicht,
ich hab meine träume und zuversicht in dich manifestiert
ich hab dir mehr von mir gegeben als ich war nur aus liebe zu dir
und doch hast du die veränderung in meine welt gebracht,die alles zum einstürzen gebracht hat und mir die angst gezeigt hat
und in der wut die dabei entstand weil du die veränderung warst ehe du noch auf der welt warst,die mir den boden unter meinen füßen weg gezogen hat hab ich oft die wut die ich in mir trug auf dich dir zurück gegeben
selbst wenn es nur eine kleinigkeit war die meine welt noch mehr auf den kopf gestellt hat
obwohl ich wusste das es falsch war
denn du warst gleichzeitig alles was ich für dich zu träumen begann
irgendwo in den jahren die uns trennten und wo wörter der verzeihung ihre bedeutung verloren hatten kam die entfremdung mit der wir uns gegenseitig ansahen
und ich begann dich in einen andren licht zu sehen
begann zu glauben das du es jetzt besser hast als ich es je haben könnte
und ich wünschte dir alles glück
und entfrente mich innerlich und dann auch äusserlich von dir
indem ich weg ging,
dich und mich selbst verließ
ich hatte nicht mehr das gefühl das du mich noch brauchst,
das ich dir noch mehr von mir geben könnte
und so würde die sehnsucht die ich auch nach dir in mir spührte,die ich nach dem leben empfand erstickt
(zum schweigen gebracht ,so wie das kind in mir)
und es war zuspät um dich mit wörten noch zu erreichen,um mich selbst noch zu erreichen
und so ging auch das was ich in uns noch immer sehen wollte und woran ich mich festhielt in der wirklichkeit verloren
und jetzt erinnere ich mich zwar wieder daran und versuche mich daran fest zu klammern das sich nichts geändert hat,
daran fest zu klammern das wir zusammen mehr als nur mein gefühl sind
doch noch immer bleibt es nur meine erinnerung
und die wirklichkeit ist schon zu sehr zwischen uns getretten
und ich gebe dir alles von mir nur damit du mich siehst undbemerkst wie wichtig du mir bist
und ich auch weiter daran glauben kann dass,das was wir hatten was uns immer schon mit einander verbunden hat,
diese innigkeit zwischen uns noch besteht
es ist mir so unglaublich wichtig das es dieses gefühl zwischen uns noch gibt weil es mir ein stück schöne kindheit zurück gibt
ich hab dir alles von mir gegeben,meine liebe,mein vertrauen,meine stärke,meine belastbarkeit,meine hoffnungen und träume
mein gefühl von sicherheit und selbstvertrauen
selbst noch mit jeden atmenzug indem er schon etwas in mir zerrissen hat
nur damit du nie die angst,die ohmacht kennen lernst,nie so zerissen wirst wie ich
nur damit du ein glückliches leben dir gestalten kannst
doch du hast alle erinnerung vergessen,
hast vergessen dass es das vergessen gegeben hat
und hast vergessen wie viel du mir bedeutest
ich hab dir alles von mir gegeben
mich für dich geopfert das er dich in ruhe lässt
damit du ganz ein menschen kind bleiben kannst
und jetzt bin ich es die schreit,die sich wünscht zu vergessen ,zu vergessen den schmerz wo du in mir die erinnerung erweckst
ich habe dir alles von mir gegeben

 

Sie liest am 20. Juni ab 19 Uhr beim offenen Bücherschrank in Ottakring.
Wenn du bei den Lesungen am offenen Bücherschrank teilnehmen willst, melde dich an.
Es steht allen offen eigene Texte zu lesen. Wenn du das Publikum von dir und deinem Text überzeugst, kannst du länger und gemeinsam mit TAREK LEITNER und MANFRED REBHANDL deine Texte und dich präsentieren.
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2. Mai 2012

Heute in der Brauchbar

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20. April 2012

Bericht Architektur aktuell


18. April 2012

Video: Alsergrund schrubben

April 2012


5. März 2012

Kleine urbane Freiflächen und ihr soziales Leben

In der Arbeit untersucht Stefan Neuhold unter anderem den Heinz Heger Park und seinen Bücherschrank.

 


"Kleine urbane Freiflächen und ihr soziales Leben", Bachelorarbeit von Stefan Neuhold, Universität für Bodenkultur, Institut für Landschaftsarchitektur, Wien 2012


15. Februar 2012

Bericht Falter 7/2012


5. Februar 2012

Bericht Orf 1 “Wien Heute” 5.2.2012


5. Februar 2012

Wiedereröffnung des Schrankes und Neubau mit Aussengestaltung von Hermann Nitsch

Nach 2 Jahren wurde der Schrank in Neubau erneuert.

Für die neue Außengestaltung des Schrankes in Neubau konnte Frank Gassner Hermann Nitsch gewinnen. Die beiden verbindet  eine über mehr als ein Jahrzehnt dauernde intensive Zusammenarbeit, zuletzt an der Bayerischen Staatsoper in München. Hermann Nitsch kehrt mit dieser Arbeit auch an die Anfänge seines künstlerischen Werdeganges zurück: er besuchte 4 Jahre „die Grafische“, die damals noch in der Westbahnstraße beheimatet war.

Er spendete nicht nur die Arbeit für den Aussenentwurf sondern stellte auch eine Auswahl von ihm verfasster Bücher und Kataloge zur Verfügung. Diese wurden im Laufe der folgenden Wochen in den Schrank eingestellt.

Am Sonntag 5.2. um  15 Uhr fand die Eröffnung in Anwesenheit von Hermann Nitsch, zahlreichem Publikum und Medienvertretern statt.

Wie bisher wurde der Schrank zum überwiegenden Teil aus privaten Mittel von Frank Gassner unterstützt durch Spenden errichtet. Öffentlich Förderungen erhielt auch dieser Schrank keine.

27. Januar 2012

Video über den Schrank in Neubau

© kronberger.ulriksson – produkte für den täglichen medienkonsum


25. Januar 2012

Video: NEUBAU-NEUBAU-NITSCH


24. Januar 2012

Video 2 Jahre offener Bücherschrank


19. Januar 2012

Presse Print 19.1.2012


14. Juni 2010

grundstein Architektur

http://www.grundstein.cc/

12. Juni 2010

Bericht Presse

Presse 12.6.2010

Presse 12.6.2010

 


13. April 2010

Interview radio superfly

radio superfly 13.4.2010


14. Februar 2010

Bericht Wiener Bezirkszeitung 7/2010


14. Februar 2010

Bericht Falter 7/2010

Falter-7-2010

7. Februar 2010

Bericht Falter 6/2010

falter-6-2010

falter-6-2010


5. Februar 2010

Bericht Wien web/w24 4.2.2010


5. Februar 2010

Bericht Orf 1 “Wien Heute”


5. Februar 2010

Bericht Kurier 5.2.2010

Bericht Kurier 5.2.2010

5. Februar 2010

werkimpuls.at

http://werkimpuls.at

5. Februar 2010

Frank Gassner

www.frankgassner.org

4. Februar 2010

Bericht Orf 1 “Wien Heute”